jetzt

Unsere Idee ist es, nicht wie üblich den Raum, sondern die Zeit aufzuteilen. Bei einer Rundgangsdauer von beispielsweise 40 Stunden und 20 Studierenden, würden jedem zwei Stunden zur Verfügung stehen. Die Reihenfolge wird vorher festgelegt. Jeder Student kann den Raum für eine bestimmte Zeitspanne nutzen.Ob der Raum zum jeweiligen Zeitpunkt der Bespielung komplett leer ist oder Reste der vorangegangenen Arbeit übernommen werden, wird jeweils untereinander abgeklärt. Diese Ausstellungsweise soll nicht auf bestimmte Kunstformen abzielen, sondern jedem Studierenden dieMöglichkeit bieten, den ganzen Raum für seine Arbeit nutzen zu können. Anstelle der üblichen räumlichen Begrenztheit gibt es hier eine zeitliche Begrenzung, jetzt aber den kompletten Raum.

